SZ-Bericht vom 26.04.2012

Am 26.04.2012 war in der Saarbrücker Zeitung ein großer Bericht über die bevorstehende zweiwöchige Gruppen-Radtour mit einer etwa 50-köpfigen Reisegruppe bestehend aus großteils Blinden und stark Sehbehinderten, die von Sarah Schäfer und ihrer Mitarbeiterin Elisabeth Kaicher organisiert wird.

Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen.

Blinden-Pilgerradtour

Die Euro-Tandems gehen wieder auf Tour und setzen das Projekt einer erfolgreichen Aufklärungsarbeit über AMD (altersabhängige Makuladegeneration) und Netzhautdegenerationen fort. Auf neun wichtige Touren quer durch Europa blicken wir zurück und kämpfen weiter gegen Sehverlust und Blindheit. 2012 führt uns die Euro-Tandem-Tour in den Südwesten Europas, auf den Jakobsweg von Frankreich nach Spanien. Es geht mit dem Rad von St. Jean-Pied-de-Port nach Santiago de Compostela vom 25. Mai bis zum 09. Juni 2012. Während Blinde und Sehbehinderte für eine bessere Zukunft gen Compostela radeln, dient der Begleitbus als Informations-Zentrum mit zahlreichen Aufklärungsmaterialien und einem Berater-Team an Bord, das an diversen Etappen-Zielen der Öffentlichkeit für Fragen und Hilfe zur Verfügung steht.

Weitere Informationen können Sie hier nachlesen.

Papstaudienz mit / für die Tandem-Gruppe “Pro-Retina”

Pilger-Tandem-Tour von Mainz nach Rom für blinde und sehende Radfahrer 2008

Als ich fast ein Jahr lang in Rom gearbeitet hatte (2008), habe ich zahlreiche Pilgergruppen (aus Japan, USA, Tasmanien, Kanada) betreut und Reisen für römische Schüler nach Österreich und Deutschland organisiert.

Doch eine Pilgergruppe war etwas ganz Besonderes, denn sie bestand aus blinden und sehenden Radfahrern, die sich von Mainz aus auf die Tandems geschwungen haben und mal kurz in die “Heilige Stadt” Rom geradelt sind.

Innerhalb von 12 Tagesetappen hatten sie die “Ewige Stadt” erreicht
Ich hatte die Tour durch Italien organisiert, was gar nicht so einfach war, denn bring mal 90 Personen und 50 Räder auf den Stationen durch ganz Italien unter. Aber es ging doch letztendlich.

Doch der größte Wunsch und “heiligstes Ziel” hier in Rom war eine Audienz bei “Il Papa” Benedetto XVI.

Da ich ja vor Ort war, habe ich mich gleich auf mein Rad geschwungen, bin in den Vatikan gefahren und habe dort sämtliche Behörden, Ämter, Konsulate, Botschafter, Radios, Fernsehsender,…. eingeschaltet, denn ich war von diesen blinden und sehenden radelnden Pilgern und deren Leistung so beeindruckt, dass ich dachte: “So etwas muss gewürdigt und publiziert werden.” Weiterlesen

Singen ist Ihre Leidenschaft?

Sie lernen gerne fremde Länder und Kulturen kennen?

Dann planen Sie mit Ihrem Chor doch mal eine Chorreise!

Treffen Sie Gleichgesinnte auf der ganzen Welt und teilen Sie Ihre  Freude am Gesang. Überwinden Sie nicht nur geographische Grenzen sondern auch sprachliche und kulturelle und erleben Sie grenzenlose menschliche Begegnungen – jenseits des üblichen Tourismus!

Haben wir Ihre Neugier geweckt? Ist das Reisefieber entfacht?

Dann lassen Sie sich inspirieren von unserer langjährigen Erfahrung in der Organisation weltweiter Chorreisen mit fantastischen Konzerten und Auftritten in den schönsten und bedeutendsten Kirchen der Welt.

Ihr Gesang und unsere Erfahrung und Einsatzfreude eröffnen grenzenlose Möglichkeiten.

“Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite
davon.“

(Augustinus von Hippo)
Gerne  beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch, um mit Ihnen zusammen Ihre perfekte Chorreise zu planen.

Auf Pirsch in Südafrika

Der Saarländische Chorverband wird sich vom 30.09. bis 13.10.2011 auf eine
musikalische Pirsch in Südafrika begeben.

Der Ablaufplan kann hier als Datei (pdf) angesehen werden.

Le Siette Chiese

Pilgermarathon “Le Siette Chiese” in Rom:
Ausarbeitung,
Organisation und Durchführung.

 ”Vor den Toren der römischen Kirche St. Paul vor den Mauern sammelten sich im Oktober 2008 neben den Gläubigen und Touristen ungewöhnlich aussehende Besucher. Sie trugen weiße Sportschuhe, bunte Trainingsshirts und Laufhosen. Einige hüpften auf der Stelle und andere machten Ausfallschritte, um die Bänder in den Beinen  zu dehnen …”
(Quelle: Würzburger katholisches Sonntagsblatt)